Assen 2017

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Nachdem ich mir vorgenommen hatte, mal wieder
zum Motorradrennen nach Assen zu fahren,

reifte der Plan die Superbike-WM zu besuchen.

Da es das 1.Mai-Wochenende war,

suchte ich zunächst nach einer
Übernachtungsmöglichkeit in Holland.

Dort habe ich allerdings nichts Günstiges
gefunden,

so dass ich den Suchradius nach Deutschland in
Grenznähe verlegte.

Wo ich schließlich auch fündig wurde.

Ergebnis war, dass wir am 29. April im Regen
Richtung Holland starteten.

Mit dabei Maike und Didi, Mariaund „Josef“, Jochen und ich.

Zum Glück war es nur ein paar Kilometer feucht.

Sodass wir, wie geplant, schon bei Dibbersen die
Autobahn verließen

und den Rest der Strecke gemütlich über die
Lande fuhren.

  


Nach längerer Suche fanden wir sogar eine Tankstelle                        
Und noch ein Päuschen


 Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten,

machten wir uns im Ort auf die Suche nach einem
Restaurant und fanden einen Griechen,

wo wir uns zunächst stärkten und dann den Abend
ausklingen ließen.




Auf der Suche nach einem Restaurant


Am Sonntag starteten wir gehen 8 Uhr nach Assen.

Schließlich hatten wir noch ca. 100 Kilometer
vor uns.

Zum Glück wurde es nach anfänglich ziemlich
tiefen Temperaturen schnell immer wärmer.

An der Rennstrecke mussten wir uns erst einmal
orientieren.

Wo ist was los? Wo sitzt man am Besten? Und wo
sieht man die meiste Action?

Nachdem wir ein paar Kilometer gewandert sind,
entschieden wir uns für eine Naturtribüne.



  


Ankunft an der Rennstrecke                      
Und unsere „Logenplätze“


Die Rennen waren dann, gerade zu Anfang, sehr
interessant.

Leider hat unsere deutsche Hoffnung Stefan Bradl
keinen guten Tag

und viel im Verlauf des Rennens immer weiter
zurück.



  


 Reichlich Action auf der Strecke


Jochen konnte sein Smartphone mal wieder voll
ausreizen.

Zunächst mit Geräuschmessungen und dann stoppte
er die Rundenzeiten.

Nach den Rennen fuhren Maria und „Josef“ wieder
gen Heimat

und der Rest erkundete noch die Innenstadt von
Assen,

bevor es wieder zurück zur Unterkunft ging.



Eis- und Kaffeeprobe in Holland


Am Abend suchten uns wir diesmal ein anderes
Restaurant, wo wir auch den Tag beendeten.

Die Rückreise war unspektakulär.

Wieder auf der Landstraße um Bremen herum und
dann auf die A1 gen Heimat.




 Eine letzte Kaffeepause mit lecker Torte


Es war, wie geplant, wieder mal ein schönes
Wochenende.

                                                                 
Andreas (Präsi) 


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