Saisonabschlussfeier 2009

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Saisonabschlussfeier 2009

Die Organisation unserer diesjährigen Saisonabschlussfeier

haben Birgit und Tina übernommen.

Wenn die beiden sich im Vorwege bei uns zur Besprechung trafen,

und ich mich dabei auch nur näherte,

gingen die beiden sofort zum Flüstern über und die Aufzeichnungen

wurden blitzschnell aus meinem Blickwinkel entfernt.

Nicht einmal der Präsi sollte Bescheid wissen.

Lediglich die Info, dass es diesmal, auf Wunsch einer einzelnen Person,

keinen Grünkohl geben würde, ließen die beiden „durchsickern“.

Den Termin hatten wir ja schon auf der Jahreshauptversammlung im Januar
festgelegt.

Und so trafen wir uns am 7. November gegen 19 Uhr im Clubheim.

Dieses war von den Beiden ordentlich aufgeräumt und für die Feier
vorbereitet worden.

Der Tresen und die Tische waren festlich dekoriert.

Frauen haben dafür ein besseres Händchen.

Der Großteil unserer männlichen Mitglieder

hätte das Hauptaugenmerk auf reichlich Essen und Trinken gelegt.

Da bin ich mir (fast) sicher.

Begrüßt wurden wir mit einem herzlichen Lächeln und einem kleinen
Aperitif.

Die Zeit bis zur Lieferung des Essens verbrachten wir mit weiteren
Drinks,

Smalltalk und Benzingerede.

Und dann kam die erste Überraschung.

Geliefert wurde ein Spanferkel. Kein Spanschein, wie ich es schon öfter
gegessen habe,

sondern ein köstlich zubereitetes zartes Ferkel mit herrlicher Schwarte.

Das nötige Sättigungsbeiwerk, das Gemüse und die Soßen haben ebenfalls
gut gemundet.

Auf jeden Fall habe ich nichts Gegenteiliges gehört.

Als das Geschirr abgeräumt und die Tische gesäubert wurden kam die
zweite Überraschung.

Die Kühlschranktür ging auf, und Eis mit heißen Früchten wurde als
Nachtisch serviert.

Wer mich kennt weiß: Ein Eis geht immer!

Und es war tatsächlich noch eine zweite Portion Eis für mich da.

Die anderen waren, so wie es aussah, pappsatt und verzichteten.

Ich aber nur auf die Früchte! Smile.

Bevor die Tische weggeräumt wurden damit wir die zu uns genommenen
Kalorien

durch mehr oder weniger rhythmische Bewegungen

nach Musik aus der Konserve wieder verbrennen konnten,

wurden Zettel und Schreiber verteilt.

Es galt das Ostfriesenabitur zu bestehen.

Ich muss gestehen (ich bin halt kein Ostfriese), da hab ich voll
verkackt!

Dann ging es zum „gemütlichen“ Teil.

Zum Feiern.

Mit zunehmendem Alkoholgenuss schäumte bei dem Einen

oder Anderen die Stimmung über.

Es wurde getanzt, gelacht, und ausgiebig gefeiert.

Unterbrochen wurde das Ganze nur durch weitere Spielchen

und die entsprechenden Siegerehrungen.

Die letzte Überraschung haben wir uns dann für Jochen aufgehoben.

Um 0 Uhr, dem Beginn seines Geburtstages, brachten wir ihm ein
Geburtstagsständchen.

Es wurde lauthals gesungen und geklatscht.

Birgit und Tina hatten sogar einen Geburtstagskuchen und ein kleines
Präsent besorgt.

Jochen war so überrascht, dass die Kerzen auf seinem Kuchen ausgingen,

bevor er wieder Luft hatte, sie auszublasen.

Der harte Kern feierte noch bis in die „Puppen“,

um sich dann von einem Großraumtaxi gemeinsam gen Heimat kutschieren zu
lassen.

Es war nach einhelliger Meinung ein würdiger Saisonabschluss,

sehr gut organisiert und durchgeführt.

Meine Frage, ob die beiden die nächste Feier ebenfalls organisieren
würden ,

wurde allerdings mit einem klaren „Nein“ beantwortet.

Damit haben die beiden die Messlatte für das Organisationsteam

der nächsten Feier ziemlich hoch gelegt.

Trotzdem meinen Dank an die Beiden.

                                                                   
Andreas

Und hier noch ein paar Bilder


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